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Check Point IPS

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Datum Ort Preis
31.08.2026 Virtuelles Live Training 1.373,26 €*
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* Preise inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer

Beschreibung

In dieser Check Point IPS Schulung lernst du, das Intrusion-Prevention-System von Check Point gezielt in Sicherheitsrichtlinien einzubinden, Angriffe frühzeitig zu erkennen und Schutzprofile praxistauglich zu betreiben. Das Seminar verbindet IPS-Grundlagen, Architektur, Policy-Konfiguration, Monitoring, Analyse und Tuning zu einem konzentrierten Training für Administratorinnen und Administratoren, die bereits mit Check Point Security Gateways arbeiten.

Du erfährst, wie IPS-Blades aktiviert, Schutzmodule bewertet, Profile angepasst und Fehlalarme systematisch reduziert werden. Dabei geht es nicht nur um die Bedienung einzelner Funktionen, sondern um nachvollziehbare Entscheidungen im Betrieb: Welche Protections sind sinnvoll? Wie lassen sich Performance, Security-Level und False Positives ausbalancieren? Wie unterstützt Monitoring die schnelle Bewertung verdächtiger Ereignisse?

Für den breiteren Check-Point-Einstieg eignet sich ergänzend der Workshop zur Einführung in Check Point R82. Wer den administrativen Unterbau vertiefen möchte, findet mit dem Zertifizierten Sicherheitsadministrator für Check Point R82 eine passende Anschluss-Schulung. Für weiterführende Analyse-Szenarien bietet sich außerdem die Check-Point-Fehleranalyse und Troubleshooting Schulung an.

Inhalte

IPS-Grundlagen und Architektur

  • Einordnung von Check Point IPS innerhalb der Threat-Prevention-Funktionen
  • Aufgaben und Grenzen eines Intrusion-Prevention-Systems
  • Funktionsweise des IPS-Blades auf Check Point Security Gateways
  • Zusammenspiel von Security Gateway, Security Management und Policy-Installation
  • Überblick über Multi-Threat-Detection-Mechanismen
  • Kontextbasierte Bewertung von Netzwerkverkehr und Angriffsmustern

IPS-Profile und Schutzmechanismen

  • Aufbau und Einsatz von IPS-Profilen
  • Auswahl geeigneter Protections nach Risiko, Umgebung und Schutzbedarf
  • Bewertung von Schweregrad, Confidence-Level und Performance-Auswirkungen
  • Aktivierung, Deaktivierung und Anpassung einzelner Schutzmodule
  • Abgrenzung zwischen Detect-, Prevent- und Inactive-Modus
  • Umgang mit empfohlenen Einstellungen und organisationsspezifischen Abweichungen

Konfiguration und Richtlinien-Management

  • Konfiguration des IPS-Blades im zentralen Check-Point-Management
  • Einbindung von IPS-Profilen in Security Policies
  • Zuordnung von Schutzprofilen zu relevanten Netzwerksegmenten
  • Policy-Installation und Prüfung der wirksamen Einstellungen
  • Nachvollziehbare Dokumentation von Konfigurationsentscheidungen
  • Grundlagen für den Betrieb in komplexeren Check-Point-Umgebungen wie dem Check Point ClusterXL Workshop

Monitoring, Analyse und Ereignisbewertung

  • Auswertung von IPS-Ereignissen und Security Logs
  • Erkennen typischer Angriffsmuster und auffälliger Verbindungen
  • Bewertung von Treffern anhand technischer Details und Kontextinformationen
  • Nutzung von Monitoring-Daten zur Verbesserung der Sicherheitsrichtlinien
  • Priorisierung kritischer Ereignisse im täglichen Betrieb
  • Abgrenzung zwischen echten Angriffen, Fehlalarmen und legitimen Verbindungsversuchen

Tuning, False Positives und Betriebspraxis

  • Systematische Reduzierung von False Positives ohne unnötige Schwächung des Schutzes
  • Abstimmung von IPS-Einstellungen auf Applikationen, Dienste und Netzwerkzonen
  • Performance-Betrachtung bei aktivierten Schutzmechanismen
  • Schrittweise Optimierung bestehender IPS-Profile
  • Best Practices für Wartung, Updates und regelmäßige Überprüfung der Protections
  • Praxisnahe Vorgehensweise zur sicheren Einführung neuer IPS-Einstellungen

Troubleshooting und Fehleranalyse

  • Typische Ursachen für unerwartete Blockierungen
  • Analyse von Policy-, Profil- und Protection-Einstellungen
  • Prüfung von Log-Einträgen zur Eingrenzung technischer Probleme
  • Vorgehen bei Performance-Problemen im Zusammenhang mit IPS
  • Strukturierte Fehleranalyse für den produktiven Betrieb
  • Anknüpfungspunkte zur vertiefenden Check-Point-Troubleshooting Weiterbildung

Voraussetzungen

  • Gute Kenntnisse in TCP/IP-Netzwerken und Netzwerkprotokollen
  • Sehr gute Kenntnisse in Windows- und/oder Linux-Betriebssystemen
  • Sehr gute Netzwerkkenntnisse, insbesondere Routing, Firewalling und Security Policies
  • Mindestens 6 Monate praktische Erfahrung mit Check Point Security Gateways
  • Grundkenntnisse im Umgang mit VMware Workstation
  • Für Grundlagenwissen zu Check Point empfiehlt sich vorab der Workshop zur Einführung in Check Point R82

Zielgruppe

  • Firewall-, Netzwerk- und Systemadministratorinnen und -administratoren mit Verantwortung für Check Point Security Gateways
  • IT-Sicherheitsadministratorinnen und -administratoren, die IPS-Profile konfigurieren, prüfen und betreiben
  • Security Engineers, die Angriffserkennung, Prävention und Richtlinien-Tuning in Check-Point-Umgebungen umsetzen
  • Technische Spezialistinnen und Spezialisten im Betrieb von Security Operations, Netzwerk-Security und Gateway-Infrastrukturen

Hinweise

Lernformate

Unsere Seminare bieten dir maximale Flexibilität: Du kannst zwischen Live-Online und Vor Ort in unseren modernen Schulungszentren im D-A-CH Raum wählen. Beide Formate garantieren dir die gleiche hohe Qualität und interaktive Lernerfahrung.

Schulungsarten

Wir bieten dir verschiedene Schulungsarten: Offene Seminare, Firmenseminare für Teams und Inhouse-Schulungen direkt bei dir vor Ort. So findest du genau das Format, das zu deinen Bedürfnissen passt.

Uhrzeiten

09:00-16:00 Uhr

Aktuelle Software

In unseren offenen Kursen arbeiten wir mit der aktuellsten Software-Version. So lernst du direkt mit den Tools und Features, die du auch in deinem Arbeitsalltag verwendest - praxisnah und zukunftsorientiert. Bei Inhouse- und Firmenschulungen bestimmt ihr die Version.

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